Gemeinde Struckum

 

 

„Fruuns Nacht“ der Landfrauen stößt auf große Begeisterung

Ein voller Erfolg war die erste „Fruuns Nacht“ der Landfrauen aus Almdorf, Breklum und Struckum. Fast 350 Besucherinnen hatten sich zu der Kreativmesse aufgemacht, um das vielfältige Angebot zu begutachten. Dabei konnten sie aus dem Vollen Schöpfen und so manche Dame ging mit reichhaltiger „Beute“ nach Hause.
Von Mode über Dekoration, Kunsthandwerk, Kosmetik, Schmuck, Reise, Kochen, Genuss und einigem mehr reichte das Angebot der insgesamt 23 Aussteller. Das Struckumer Gemeindehaus hatte sich für sie alle in eine kleine Messehalle verwandelt.
Als Idee von Landfrau Christiane Boysen geboren, erwies sich die „Fruuns Nacht“ als echtes Erfolgsmodell. Gemeinsam mit Britta Jensen, Dörte Wendler und Kirsten Jensen vom Vorstand sowie weiteren fleißigen Helferinnen und Helfern hatte Boysen die Veranstaltung vorbereitet.

 

Besonderen Dank sprach das Orga-Team Torben und Syndia Friedrichsen vom Kirchspielskrug Möllgaard aus. Die Breklumer halfen nicht nur mit Gastro-Utensilien aus sondern kreierten zudem köstliches Fingerfood und berieten die Landfrauen in Sachen Catering. Ein besonderes Highlight war auch die große Tombola. Sämtliche Aussteller hatten dafür Preise gestiftet.
 

„Insgesamt war es ein bunter, fröhlicher, informativer und kurzweiliger Abend“, freute sich im Anschluss Dörte Wendler vom Vorstandsteam der Landfrauen. „Wir haben so viele positive Rückmeldungen bekommen, dass wir uns sicher sind, irgendwann wieder eine Fruuns Nacht aufzulegen.“

 

Die Überschüsse aus dem Eintrittskarten & Losverkauf, dem Verkauf von Getränken und Speisen sowie die Einnahmen des aufgestellten Spenden-Sparschweins gehen an das Wilhelminenhospiz in Niebüll. In Kürze soll die Spende persönlich übergeben werden. Nach bisherigen Berechnungen handelt es sich um den stolzen Betrag von mehr als 1700 Euro.
 

  

Vorweihnachtlicher Hobby-Herbst-Markt

Der Hobby-Herbst-Markt im Struckumer Gemeindehaus (Sonntag, 18.11.) bietet Besuchern wieder jede Menge vorweihnachtliche Angebote. Für Neugierige hat das Gemeindehaus in der Zeit von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Bei der stets gemütlichen Atmosphäre lässt es sich gewiss wunderbar stöbern und so manche Kleinigkeit auch als Geschenk für die Liebsten ergattern. Zur Stärkung gibt es mittags Erbsensuppe. Zudem haben die Feuerwehr-Frauen wieder eifrig gebacken und warten mit köstlichen selbstgemachten Kuchen und Kaffee auf. Zu den Highlights zählt die große Tombola mit vielen attraktiven Preisen. Der Erlös aus dem Losverkauf  wird traditionell für einen gemeinnützigen Zweck gespendet.

 

 

Von Geschwindigkeitsmessungen und mehr…

Viele werden es bemerkt haben: Die Gemeinde Struckum hat jetzt ein Geschwindigkeits-Messgerät. Es findet sich immer wieder an unterschiedlichen Stellen des Dorfes und weist dort Autofahrer auf das jeweilige Tempolimit hin. An der Koogschausee sowie an der Ortseinfahrt aus Richtung Husum hat es bereits gestanden. Positiv lässt sich festhalten, dass alle Fahrzeuge abbremsen, wenn sie das blinkende Schild sehen. Traurig ist dagegen der Übertretungsrekord - Das Gerät zeichnete eine Geschwindigkeit von 158 km/h statt der erlaubten 50 km/h auf.

 

Dieses und weitere Themen finden sich im aktuellen Heft „Wir Struckumer“, das Interessierte auch auf dieser Homepage ansehen können. Einfach links im Menü auf „Wir Struckumer“ klicken.
 

  

 

Neues Leuchtenkataster hilft bei Sanierung

Nachdem in den letzten Jahren die alten Leuchtmittel der Struckumer Laternen durch modernere und energiesparende ersetzt worden sind, wurde und wird jetzt ein Leuchtenkataster erstellt. Als erster Schritt wurde die Ist-Situation aufgenommen. Jeder einzelne Lichtpunkt wurde kartographisch erfasst, so dass Bürgermeister Andreas Petersen jetzt eine Karte des Ortes zur Verfügung steht, in der jede Straßenlaterne eingetragen ist. Außerdem wurden gut sichtbare Aufkleber an den Laternen angebracht. Jede Leuchte hat eine eigene Nummer erhalten, die bei Störungsmeldungen möglichst mit angegeben werden sollte. Die Laterne ist dann schneller zu finden, und der Fehler ist eher behoben.

Zusätzlich wird im Amt Mittleres Nordfriesland in digitaler Form eine Tabelle angelegt, in der eine Beschreibung der Lampe notiert ist - etwa die Art der Leuchte, der Typ des Leuchtmittels, der Leistungsverbrauch, der Standort etc. Auf der Basis dieser Informationen können dann die effektivsten Sanierungsmaßnahmen identifiziert und teure Fehlinvestitionen verhindert werden.


(Text und Foto. Wiebke Kühl-Tessin)

 

Wahlhelfer für 2018 gesucht

Nach der diesjährigen Land- und Bundestagswahl ist bereits die nächste Abstimmung in Sichtweite: die Kommunalwahl in Schleswig-Holstein am Sonntag, den 6. Mai 2018. Aus diesem Anlass werden schon jetzt Bürger gesucht, die Lust haben, an diesem Tag im Wahllokal von 8:00 bis 18:00 Uhr für die ordnungsgemäße Stimmenabgabe zu sorgen und  die abgegebenen Stimmen auszuzählen. Jeder Wahlberechtigte Bürger kommt dafür in Frage. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jeder neue Helfer wird vorher in seine Aufgaben eingewiesen und wird für persönlichen Einsatz durch eine Aufwandsentschädigung belohnt.

Bürgermeister Andreas Petersen freut sich über jeden Struckumer, der sich als möglicher Wahlhelfer bei ihm meldet  - Telefon: (04671)  3381.

  

   

 

Rückblick: Neue Bilder in der Dorffest 2017-Galerie

Im Juli fand bekanntlich bei strahlendem Sonnenschein das alljährliche Dorffest auf dem Gemeindeplatz statt. Viel Spaß hatten kleine wie große Besucher beim Kistenstapeln, Tischtennis, Ringradeln oder Maxi Dart. Und auch die Jüngsten kamen auf ihre Kosten, etwa beim Angeln aus dem Planschbecken, dem von fleißigen Helfern angetriebenen Karussell oder der Kisten-Rollbahn. Dazu gab es reichlich Klönschnak bei selbstgemachtem und gespendetem Kuchen sowie Köstlichkeiten vom Grill. Den Schlusspunkt setzte schließlich die beliebte Disco.
An dieser Stelle gilt abermals ein herzlicher Dank allen Helferinnen und Helfern, ohne deren Unterstützung das Dorffest nicht gestaltet werden könnte.


Über Bendix Asmussen erreicht die Struckum.de-Redaktion nun eine weitere Bilderserie. Die neuen und auch die älteren Fotos können in der Bildergalerie (im Menü auf der linken Seite) auf dieser Homepage angesehen werden. Wer mag klickt alternativ einfach auf diesen Link: "Bildergalerien".
 

  

 

Beim Zwischenstopp gab es einige Durstlöscher.

Radtour der Windmüller

Stolze 26 Kilometer brachten die Teilnehmenden der jüngsten „Windmüller-Radtour“ hinter sich. Insgesamt rund 80 Radlerinnen und Radler fanden sich dafür aus dem Kreis der Gesellschafter des Bürgerwindparks Struckum II zusammen. Zwischen 9:30 und 11Uhr starteten sie in kleinen Gruppen beim Gemeindehaus.
Die vom Festausschuss - Klaus Dieter Thomsen, Heinz-Uwe Geertz und Lars Volquardsen - geplante Route führte von Struckum über Radwege durch den Breklumer -sowie den Desmerciereskoog zur Badestelle Lüttmoorsiel, wo ein erster Zwischenstopp eingelegt wurde.

 

Gemeinsames Grillen zum Abschluss der Radtour.

 

Hinter dem Seedeich ging es dann weiter zur Sönke-Nissen-Schleuse, durch den Magdalenen-Koog hin zur Koogshalle mit dem zweiten „Boxenstopp. Vorsorglich mitgebrachte Regenjacken und -hosen hatten hier nur teilweise ihren Einsatz, denn später aufgebrochene Gruppen kamen ohne „Dusche“ davon.

Nach bis zu drei Stunden trudelten die Radler wieder am Gemeindehaus ein, wo inzwischen das Team des Struckumer Landgasthofes Köstlichkeiten für den Grill vorbereitet hatte. Beim gemeinsamen Essen klang der Tag aus. Übrigens: Der „Notdienst für Liegengebliebene“ in Person von Thomas Ketelsen kam nicht zum Einsatz.
(Text und Fotos: Wiebke Kühl-Tessin)

 

 

Struckums Senioren besichtigten unter anderem das Eidersperrwerk.

Struckumer Senioren bereisen Eidersperrwerk und Roten Haubarg

 

Mit gut 100 Seniorinnen und Senioren machten sich Bürgermeister Andreas Petersen sowie Kirsten Jensen auf zum diesjährigen Ausflug für gesetztere Teilnehmer aus der Gemeinde. In zwei eigens gemieteten Reisebussen ging es zunächst zur Badestelle Lüttmoorsiel. Der Bürgermeister erläuterte dabei land- und wasserwirtschaftlich versiert den aktuellen Stand der Ernte und berichtete von der jüngsten und künftigen Entwicklung der Badestelle.

Anschließend fuhr die große Gruppe über Nordstrand durch Husum nach Simonsberg, hin zum „Roten Haubarg“. Dort wartete ein reichhaltiges Tortenbüfett auf die Ausflügler. Manche nutzten die Gelegenheit, sich eine kleine Ausstellung historischer Landmaschinen anzusehen. Nach der Stärkung ging die Fahrt in Richtung Eiderstedt, mit dem Haltepunkt Tönning. Joachim Klützke und Hans Wolff übernahmen dort die Führung und berichteten von ihrer Heimat mit all ihren Besonderheiten.

Schließlich erreichte die Reisegruppe ihr nächstes Ziel - das Eidersperrwerk. Dort erläuterte dann Hans Wolff den Zuhörern den Bau und Funktion des 1973 fertiggestellten Sperrwerks. Es schützt vor Sturmfluten, ermöglicht die Schifffahrt auf der Eider und stellt eine zusätzliche Landverbindung zwischen Eiderstedt und Dithmarschen dar.

Den Abschluss des Struckumer Seniorenausflugs bildete am Abend wie stets ein gemeinsames Essen mit gemütlichem Beisammensein.  Im Namen der Teilnehmer bedankte sich Carl-Heinz Ketelsen bei den Organisatoren aus der Gemeindevertretung für die gelungene und abwechslungsreiche Ausfahrt.


(Text und Foto Wiebke Kühl-Tessin)
 

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