Gemeinde Struckum

 

E-Car-Sharing - Ein Modell für Struckum?

Gemeinden wie Klixbüll und Bordelum machen es vor: Das E-Car-Sharing stößt in der Bevölkerung vielfach auf große Zustimmung. "Dörpsmobil" nennt sich dann beispielsweise  das Modell aus Klixbüll, das der dortige Bürgermeister Werner Schweizer mit großem persönlichen Einsatz vorangetrieben hat. In einer Einwohnerversammlung möchte die Struckumer Gemeindevertretung nun herausfinden, ob auch hier Interesse besteht. 

 

Im Prinzip geht es darum, ein E-Auto der Bevölkerung zur Nutzung zur Verfügung zu stellen. Es kann etwa stunden- oder tageweise angemietet werden und dient dank seiner schadstofffreien Technologie dem Schutz der Umwelt. Praktisch ist es darüber hinaus. Denn wer sich beispielsweise für einige wenige Fahrten im Monat keinen Zweitwagen leisten möchte, kann mit dem Car-Sharing dennoch auf ein Fahrzeug zugreifen - immer dann, wenn Bedarf ist. Organisatorisch würde sich ein Verein Gründen (so in Klixbüll geschehen), der das Auto least. Via Online-Buchung wird das Mobil dann verwaltet bzw. vermietet.

 

Die Einwohnerversammlung zum Thema ist für Mittwoch, 07. November, geplant. Los geht es um 20 Uhr im Landgasthof. Als Gesprächspartner stehen dann unter anderem Werner Schweizer aus Klixbüll, der E-Mobil-Experte Stefan Wiese vom GreenTec-Campus sowie Struckums Bürgermeister Bendix Asmussen zur Verfügung.

 

Darüber hinaus möchten die Gemeindevertreter die Versammlung nutzen, um Andreas Petersen feierlich aus seinem Amt als einstiger Bürgermeister zu verabschieden.

 

Die vollständige Tagesordnung der Einwohnerversammlung findet sich unter folgendem Link:

Tagesordnung

 

    

 

"Grillen mit Partner" bei Struckums FFW

Köstliches vom Grill und reichlich Informationen gab es jüngst beim „Grillen mit Partner“ der Freiwilligen Feuerwehr. Eingeladen hatte Wehrführer und Oberbrandmeister Heino Tobiesen. Nach ausgiebigem Genuss stand das Löschfahrzeug LF8/6 im Mittelpunkt des Interesses. Heino Tobiesen erläuterte Neugierigen die technische Ausrüstung des Fahrzeugs, sprach über  vorhandene Lösch- und Rettungsmittel sowie die spezielle Größe des LF8, das eine Besatzung von gut neun Einsatzkräften aufnehmen kann. Mit an Bord sind unter anderem eine tragbare Pumpe und eine vierteilige Steckleiter. 
Recherche und Foto: W&J Kühl - Tessin 

   

Gute Stimmung beim jährlichen Dorffest

Das zurückliegende Dorffest war einmal mehr geprägt von jeder Menge guter Laune und vielseitigen Spiel- und Mitmachangeboten für Groß und Klein. Bürgermeister Bendix Asmussen dankte den vielen Besuchern für ihr Kommen und den zahlreichen Helfern für ihr großes Engagement, ohne das ein solches Fest nicht durchführbar wäre.  

 

Das Gelände rund ums Gemeindehaus hatte sich wie stets in eine Festmeile verwandelt. Radringstechen, Geschicklichkeitsspiele, Torwandschießen und auch ein riesiges Fußball-Dart wartenten auf Teilnehmende. Die Landfrauen sorgten für Kaffee, Kuchen und köstliche Waffeln. Dazu gab es Leckeres vom Grill und Stockbrot sowie später am Abend  die beliebte Cocktailbar.

 

Eine Bildergalerie mit Fotos von Wiebke Kühl-Tessin findet sich im Menü links unter "Bildergalerien".

 

 

Rekordverdächtig:
151 Teilnehmende bei „Windmüller“-Radtour

Rekordverdächtig war die Anmeldezahl für die alljährliche Radtour der Gesellschafter des Windparks Struckum II: 151 Radlerinnen und Radler traten an, um bei bestem Sommerwetter und mäßigem Wind die insgesamt 28 Kilometer lange Route zu bewältigen. Lars Volquardsen, Klaus Dieter Thomsen und Oke Martensen waren für die Streckenführung und Organisation verantwortlich.
Gestartet wurde am Struckumer Gemeindehaus. Über die Eisenbahnbrücke fuhren die Teilnehmerteams dann in Richtung Drelsdorf. In der Nähe von Drelsdorf Osterfeld befand sich der erste „Boxenstopp“. Nachgefragt wurden dort - des Wetters wegen - in erster Linie Erfrischungsgetränke, die von Heinz-Uwe Geertz und Klaus Dieter Thomsen angeboten wurden. Am Drelsdorfer Forst entlang fuhr man anschließend am „Fresenhof“ vorbei nach Jägerkrug. Dort ging es über der Arlau am Lagedeich entlang zum zweiten „Boxenstopp“. Dort gehörten Carl-Heinz Ketelsen und Jörg Tessin zum Servicepersonal. Am Kerithof über die B 5 ging die Fahrt durch die Hattstedter Marsch. Noch einmal wurde die Arlau überquert, bevor man an der Gaststätte Deichshörn auf den Pharisäerstieg einbog und zurück nach Struckum zum Gemeindehaus fuhr.
Das Team des Struckumer Landgasthofes um Yvonne und Bernhard Bohn hatte zum Abschluss ein Grillbüfett mit wohlschmeckenden Gerichten vorbereitet.

 

(Text und Foto Wiebke Kühl-Tessin)
 

  

Unterwegs mit dem DRK Ortsverein nach Eiderstedt
 

Die Halbinsel Eiderstdt war Ziel des diesjährigen Ausflugs der Senioren des DRK Ortsvereins Breklum-Struckum-Almdorf. Der Kassenwart des Ortsvereins Carsten Andreas Lorenzen begrüßte zum Start alle 40 Mitfahrer, ehe es nach Tönning ging. Von dort startete die Rundreise, bei der es auf Plattdeutsch viel Wissenswertes über Land und Leute zu erfahren gab.
Ein Besuch im Haus Peters in Tetenbüll durfte dabei nicht fehlen. Bestaunen konnte man in diesem Museum für Kunst und Kultur in erster Linie einen historischen Kaufmannsladen von 1820, dem wohl ältesten an seinem Ursprungsort erhaltenen Geschäft dieser Art. Der historische Laden wird auch heute noch als Verkaufsraum für zahlreiche Produkte genutzt, wie etwa Seifen, Eingemachtes, Süßigkeiten und allerlei Mitbringsel. In der Giebelstube befindet sich außerdem das einmalige „Horst Janssen Zimmer“ mit Werken des Grafikers.

Von Tetenbüll ging es ins Künstlerdorf Wasserkoog, in dem sich viele auswärtige Maler, Schriftsteller oder auch Geigenbauer niedergelassen haben. Am bekannten Westerhever Leuchtturm vorbei fuhr der Bus nach Poppenbüll zum Restaurant und Café „De Kohstall“. In ruhiger und ländlicher Atmosphäre ließen sich die Reisenden hausgebackene Torte und die eine oder andere Tasse Kaffee schmecken. Zeit und Gelegenheit zum Klönschnack war natürlich inbegriffen.
Über das Eidersperrwerk und erneut Tönning führte die Fahrt schließlich zurück nach Struckum.

 

(Text und Foto Wiebke Kühl-Tessin)

 

  

Struckums neue Gemeindevertretung für die Legislaturperiode 2018 bis 2023.

 

 

Zwei die sich verstehen: Bendix Asmussen (links) übernimmt das Bürgermeisteramt von Andreas Petersen.

Bendix Asmussen ist Struckums neuer Bürgermeister
 

In ihrer konstituierenden Sitzung hat die Gemeindevertretung den neuen Bürgermeister gewählt. Bendix Asmussen erhielt die Mehrheit der Stimmen und folgt damit auf den langjährigen Bürgermeister Andreas Petersen. Erster Stellvertreter ist Carsten Andreas Lorenzen, zum zweiten Stellvertreter wählte das Gremium Steffen Mößmer.
Neu in Struckums Gemeindevertretung sind Dörte Johannsen und Birgit Lebeck-Kröning. Das elfköpfige Gremium komplettieren die bereits etablierten Mitglieder Kisten Jensen, Wiebke Kühl-Tessin, Matthias Jensen, Heinz-Uwe Geertz, Björn Brodersen und Lars Gildemeister.
Zuschauer wie Gemeindevertreter bedankten sich in der Sitzung bei Andreas Petersen für seine hervorragende Arbeit als Bürgermeister. In den rund 18 Jahren seiner Tätigkeit habe er viel Gutes für die Gemeinde getan.
 

   

 

Interview mit dem langjährigen Bürgermeister Andreas Petersen

Bürgermeister Andreas Petersen ist in diesem Jahr nicht erneut zur Kommunalwahl angetreten und hat damit zugleich das Ende seiner Dienstzeit als Bürgermeister eingeläutet. Rund 18 Jahre war Petersen in dieser ehrenamtlichen Funktion tätig. Wiebke Kühl-Tessin hat zum Abschied ein Interview mit ihm geführt. Es lässt sich hier nachlesen: PDF

  

  

 

Die Freiwillige Feuerwehr benötigt Unterstützung

Um weiterhin ihren wichtigen Dienst ausüben zu können, braucht die Struckumer Feuerwehr Nachwuchs. Da geht es unseren Brandschützern nicht anders als den meisten Freiwilligen Wehren im Land. Neben dem Heranführen von Jugendlichen ist eine wichtige Basis auch das Einwerben erwachsener Helferinnen und Helfer.


Unsere Feuerwehr sucht daher Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich im Team engagieren, die zupackend sind und aktiv am Feuerwehrdienst teilnehmen möchten. Selbstverständlich bietet die Wehr ihren aktiven Mitgliedern die Chance, alle notwenigen Fähigkeiten zu erlernen. Verschiedene Lehrgänge münden in einem Abschluss zur Feuerwehrfrau beziehungsweise zum Feuerwehrmann. Auch im Anschluss bieten sich vielfältige Möglichkeiten, in weiteren Lehrgängen und Kursen die persönlichen Kenntnisse auszuweiten.


Kurz: Wer anderen helfen und sich in einer Gemeinschaft engagieren möchte, wer sich weiterbilden und Verantwortung übernehmen möchte, ist bei der Freiwilligen Feuerwehr gern gesehen. Voraussetzungen für eine aktive Mitgliedschaft sind das Mindestalter von 18 Jahren und die körperliche und geistige Eignung für den Feuerwehrdienst. Selbstverständlich  wird bei allen Mitgliedern, Frauen wie Männern, auf die individuelle physische und psychische Belastbarkeit Rücksicht genommen.


Mitmachen im Team der Freiwilligen Feuerwehr?
Erwartet werden:
• Teilnahme an den Übungsabenden im Struckumer Gemeindehaus (Osterweg 23)
• die Bereitschaft, die Ausbildung zu absolvieren und sich auf Lehrgängen weiterzubilden
• die Bereitschaft sich nach Alarmierung an Einsätzen zu beteiligen

 

Für weiterführende Informationen und Fragen stehen Gemeindewehrführer Heino Tobiesen (Telefon: 0173  - 8600395) sowie sein Stellvertreter Marten Furchner (Telefon:  0160 - 1753930) jederzeit zur Verfügung.

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