Gemeinde Struckum

 

 

 

Mit einer Abordnung überbrachten die Landfrauen aus Almdorf, Breklum und Struckum ihre Spende in Höhe von genau 1745,50 Euro an das Wilhelminen-Hospiz in Niebüll. Auf dem Bild zu sehen sind: Dörte Wendler (von links), Britta Jensen, Kirsten Jensen, Christel Tychsen (Geschäftsführung Hospiz), Christiane Boysen, Dörte Johannsen und Frauke Kötter. Foto: Dix

 

 

Spendenübergabe der Landfrauen an das Wilhelminen-Hospiz

Es war gewiss einer der schönsten Momente im Zusammenhang mit einer wirklich tollen Veranstaltung: Mit einer ganzen Gruppe von Landfrauen überbrachten die Veranstalterinnen der ersten „Fruuns Nacht“ in Struckum einen Spendenscheck in Höhe von 1745,50 Euro an das Wilhelminen-Hospiz in Niebüll.
Die Landfrauen Dörte Wendler, Britta Jensen, Kirsten Jensen, Christiane Boysen, Dörte Johannsen und Frauke Kötter (Foto) hatten sich dafür auf den Weg gemacht. Sie berichteten Hospiz-Geschäftsführerin Christel Tychsen vom Zustandekommen der Spende und ihrem Wunsch, damit die Arbeit der Niebüller Einrichtung zu unterstützen.

 

Das Team um Christel Tychsen leistet wertvolle und zutiefst menschliche Arbeit.

Im Wilhelminen-Hospiz begleiten sie Menschen meist auf dem letzten Weg des Lebens. Unheilbar Kranke mit geringer Lebenserwartung finden dort eine würdevolle, warme und häusliche Umgebung. Sie erhalten medizinische und pflegerische Sicherheit. Auch die Angehörigen der Gäste werden dort ein Stück weit aufgefangen (Infos: www.wilhelminen-hospiz.de).

 

Den Landfrauen war es ein großes, persönliches Anliegen hier zu helfen. Die Spende kam über die „Fruuns Nacht“ zustande. Eintrittsgelder, Erlöse aus dem Verkauf von Speisen und Getränken sowie die Sammlung mit einem Spenden-Sparschwein hatten die stolze Summe erbracht.

 

 

 

Die Freiwillige Feuerwehr benötigt Unterstützung

Um weiterhin ihren wichtigen Dienst ausüben zu können, braucht die Struckumer Feuerwehr Nachwuchs. Da geht es unseren Brandschützern nicht anders als den meisten Freiwilligen Wehren im Land. Neben dem Heranführen von Jugendlichen ist eine wichtige Basis auch das Einwerben erwachsener Helferinnen und Helfer.


Unsere Feuerwehr sucht daher Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich im Team engagieren, die zupackend sind und aktiv am Feuerwehrdienst teilnehmen möchten. Selbstverständlich bietet die Wehr ihren aktiven Mitgliedern die Chance, alle notwenigen Fähigkeiten zu erlernen. Verschiedene Lehrgänge münden in einem Abschluss zur Feuerwehrfrau beziehungsweise zum Feuerwehrmann. Auch im Anschluss bieten sich vielfältige Möglichkeiten, in weiteren Lehrgängen und Kursen die persönlichen Kenntnisse auszuweiten.


Kurz: Wer anderen helfen und sich in einer Gemeinschaft engagieren möchte, wer sich weiterbilden und Verantwortung übernehmen möchte, ist bei der Freiwilligen Feuerwehr gern gesehen. Voraussetzungen für eine aktive Mitgliedschaft sind das Mindestalter von 18 Jahren und die körperliche und geistige Eignung für den Feuerwehrdienst. Selbstverständlich  wird bei allen Mitgliedern, Frauen wie Männern, auf die individuelle physische und psychische Belastbarkeit Rücksicht genommen.


Mitmachen im Team der Freiwilligen Feuerwehr?
Erwartet werden:
• Teilnahme an den Übungsabenden im Struckumer Gemeindehaus (Osterweg 23)
• die Bereitschaft, die Ausbildung zu absolvieren und sich auf Lehrgängen weiterzubilden
• die Bereitschaft sich nach Alarmierung an Einsätzen zu beteiligen

 

Für weiterführende Informationen und Fragen stehen Gemeindewehrführer Heino Tobiesen (Telefon: 0173  - 8600395) sowie sein Stellvertreter Marten Furchner (Telefon:  0160 - 1753930) jederzeit zur Verfügung.
(Text & Recherche: Wiebke Kühl-Tessin, F. Middendorf ) 

  

 

Foto: Wiebke Kühl-Tessin

Nützliche Helfer im öffentlichen Raum

Vor einiger Zeit hat die Gemeinde Struckum an drei Stellen im Ortsgebiet spezielle Behälter für Hundekot aufgestellt. Praktisch: Sie dienen zugleich als Spender für Kotbeutel. Wer also gerade mit seinem Vierbeiner unterwegs ist und derlei Tüten vergessen hat, kann an diesen Stellen gleich zugreifen und sich für den weiteren Weg wappnen. Zu finden sind die Behältnisse an der Kreuzung Westerweg/ Blumenhofweg, am Wallsbüller Weg/Knüppelhuus sowie an der Einmündung von der Brückenstraße auf die Bundesstraße B5. 

      
Laut Wiebke Kühl-Tessin von der Gemeindevertretung gibt es einige Gründe, weshalb die Behälter sinnvoll sind. Beim Blättern durchs Internet sowie durch die „Hundeverordnung Schleswig-Holstein“ hat sie verschiedene Fakten gesammelt:
So sind Hundehalter gesetzlich verpflichtet, die durch ihr Tier verursachten Verunreinigungen unverzüglich zu entfernen und ordnungsgemäß zu entsorgen. Wer sich nicht daran halte, begehe eine Ordnungswidrigkeit und könne mit einem Bußgeld belangt werden. Vom Hundekot gehe darüber hinaus auch eine Infektionsgefahr etwa für kleine Kinder oder immungeschwächte Erwachsene aus. Zudem stellten die liegengelassenen Haufen unter Umständen eine Unfallgefahr für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer oder auch Blinde und sehschwache Menschen dar. Diese könnten beispielsweise darauf ausrutschen.


Dies nur als Grundlage zum Nachdenken. Schließlich halten sich in unserer schönen Gemeinde gewiss alle Bürgerinnen und Bürger an das Gebot des Anstands. Es wirft ja auch niemand Müll achtlos auf unsere Wege.
 

 

Weihnachtliche Sternenkette führt bis nach Bredstedt

Entlang der Bundesstraße 5 führt in diesem Advent erstmals eine „Kette“ aus beleuchteten Sternen. Vom Struckumer Ortseingang über Breklum bis nach Bredstedt haben die Gemeindearbeiter Peter Petersen und seine Breklumer Kollegen Straßenlaternen mit dem glitzernden Schmuck ausgestattet. Die Initiative ging von der Struckumer Gemeindevertretung aus, wie die Husumer Nachrichten berichten. Demnach teilen sich die beiden Gemeinden Struckum (4.200 €) und Breklum (4.700 €) die Kosten. Hinzu kommt eine Spende (1.000 €) durch den HGV Breklum-Struckum. 

 

 

„Fruuns Nacht“ der Landfrauen stößt auf große Begeisterung

Ein voller Erfolg war die erste „Fruuns Nacht“ der Landfrauen aus Almdorf, Breklum und Struckum. Fast 350 Besucherinnen hatten sich zu der Kreativmesse aufgemacht, um das vielfältige Angebot zu begutachten. Dabei konnten sie aus dem Vollen Schöpfen und so manche Dame ging mit reichhaltiger „Beute“ nach Hause.
Von Mode über Dekoration, Kunsthandwerk, Kosmetik, Schmuck, Reise, Kochen, Genuss und einigem mehr reichte das Angebot der insgesamt 23 Aussteller. Das Struckumer Gemeindehaus hatte sich für sie alle in eine kleine Messehalle verwandelt.
Als Idee von Landfrau Christiane Boysen geboren, erwies sich die „Fruuns Nacht“ als echtes Erfolgsmodell. Gemeinsam mit Britta Jensen, Dörte Wendler und Kirsten Jensen vom Vorstand sowie weiteren fleißigen Helferinnen und Helfern hatte Boysen die Veranstaltung vorbereitet.

 

Besonderen Dank sprach das Orga-Team Torben und Syndia Friedrichsen vom Kirchspielskrug Möllgaard aus. Die Breklumer halfen nicht nur mit Gastro-Utensilien aus sondern kreierten zudem köstliches Fingerfood und berieten die Landfrauen in Sachen Catering. Ein besonderes Highlight war auch die große Tombola. Sämtliche Aussteller hatten dafür Preise gestiftet.
 

„Insgesamt war es ein bunter, fröhlicher, informativer und kurzweiliger Abend“, freute sich im Anschluss Dörte Wendler vom Vorstandsteam der Landfrauen. „Wir haben so viele positive Rückmeldungen bekommen, dass wir uns sicher sind, irgendwann wieder eine Fruuns Nacht aufzulegen.“

 

Die Überschüsse aus dem Eintrittskarten & Losverkauf, dem Verkauf von Getränken und Speisen sowie die Einnahmen des aufgestellten Spenden-Sparschweins gehen an das Wilhelminenhospiz in Niebüll. In Kürze soll die Spende persönlich übergeben werden. Nach bisherigen Berechnungen handelt es sich um den stolzen Betrag von mehr als 1700 Euro.
 

  

Von Geschwindigkeitsmessungen und mehr…

Viele werden es bemerkt haben: Die Gemeinde Struckum hat jetzt ein Geschwindigkeits-Messgerät. Es findet sich immer wieder an unterschiedlichen Stellen des Dorfes und weist dort Autofahrer auf das jeweilige Tempolimit hin. An der Koogschausee sowie an der Ortseinfahrt aus Richtung Husum hat es bereits gestanden. Positiv lässt sich festhalten, dass alle Fahrzeuge abbremsen, wenn sie das blinkende Schild sehen. Traurig ist dagegen der Übertretungsrekord - Das Gerät zeichnete eine Geschwindigkeit von 158 km/h statt der erlaubten 50 km/h auf.

 

Dieses und weitere Themen finden sich im aktuellen Heft „Wir Struckumer“, das Interessierte auch auf dieser Homepage ansehen können. Einfach links im Menü auf „Wir Struckumer“ klicken.
 

  

 

Neues Leuchtenkataster hilft bei Sanierung

Nachdem in den letzten Jahren die alten Leuchtmittel der Struckumer Laternen durch modernere und energiesparende ersetzt worden sind, wurde und wird jetzt ein Leuchtenkataster erstellt. Als erster Schritt wurde die Ist-Situation aufgenommen. Jeder einzelne Lichtpunkt wurde kartographisch erfasst, so dass Bürgermeister Andreas Petersen jetzt eine Karte des Ortes zur Verfügung steht, in der jede Straßenlaterne eingetragen ist. Außerdem wurden gut sichtbare Aufkleber an den Laternen angebracht. Jede Leuchte hat eine eigene Nummer erhalten, die bei Störungsmeldungen möglichst mit angegeben werden sollte. Die Laterne ist dann schneller zu finden, und der Fehler ist eher behoben.

Zusätzlich wird im Amt Mittleres Nordfriesland in digitaler Form eine Tabelle angelegt, in der eine Beschreibung der Lampe notiert ist - etwa die Art der Leuchte, der Typ des Leuchtmittels, der Leistungsverbrauch, der Standort etc. Auf der Basis dieser Informationen können dann die effektivsten Sanierungsmaßnahmen identifiziert und teure Fehlinvestitionen verhindert werden.


(Text und Foto. Wiebke Kühl-Tessin)

 

Wahlhelfer für 2018 gesucht

Nach der diesjährigen Land- und Bundestagswahl ist bereits die nächste Abstimmung in Sichtweite: die Kommunalwahl in Schleswig-Holstein am Sonntag, den 6. Mai 2018. Aus diesem Anlass werden schon jetzt Bürger gesucht, die Lust haben, an diesem Tag im Wahllokal von 8:00 bis 18:00 Uhr für die ordnungsgemäße Stimmenabgabe zu sorgen und  die abgegebenen Stimmen auszuzählen. Jeder Wahlberechtigte Bürger kommt dafür in Frage. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jeder neue Helfer wird vorher in seine Aufgaben eingewiesen und wird für persönlichen Einsatz durch eine Aufwandsentschädigung belohnt.

Bürgermeister Andreas Petersen freut sich über jeden Struckumer, der sich als möglicher Wahlhelfer bei ihm meldet  - Telefon: (04671)  3381.

  

   

 

Rückblick: Neue Bilder in der Dorffest 2017-Galerie

Im Juli fand bekanntlich bei strahlendem Sonnenschein das alljährliche Dorffest auf dem Gemeindeplatz statt. Viel Spaß hatten kleine wie große Besucher beim Kistenstapeln, Tischtennis, Ringradeln oder Maxi Dart. Und auch die Jüngsten kamen auf ihre Kosten, etwa beim Angeln aus dem Planschbecken, dem von fleißigen Helfern angetriebenen Karussell oder der Kisten-Rollbahn. Dazu gab es reichlich Klönschnak bei selbstgemachtem und gespendetem Kuchen sowie Köstlichkeiten vom Grill. Den Schlusspunkt setzte schließlich die beliebte Disco.
An dieser Stelle gilt abermals ein herzlicher Dank allen Helferinnen und Helfern, ohne deren Unterstützung das Dorffest nicht gestaltet werden könnte.


Über Bendix Asmussen erreicht die Struckum.de-Redaktion nun eine weitere Bilderserie. Die neuen und auch die älteren Fotos können in der Bildergalerie (im Menü auf der linken Seite) auf dieser Homepage angesehen werden. Wer mag klickt alternativ einfach auf diesen Link: "Bildergalerien".
 

 

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