Gemeinde Struckum

 

 

Rückblick: Neue Bilder in der Dorffest 2017-Galerie

Im Juli fand bekanntlich bei strahlendem Sonnenschein das alljährliche Dorffest auf dem Gemeindeplatz statt. Viel Spaß hatten kleine wie große Besucher beim Kistenstapeln, Tischtennis, Ringradeln oder Maxi Dart. Und auch die Jüngsten kamen auf ihre Kosten, etwa beim Angeln aus dem Planschbecken, dem von fleißigen Helfern angetriebenen Karussell oder der Kisten-Rollbahn. Dazu gab es reichlich Klönschnak bei selbstgemachtem und gespendetem Kuchen sowie Köstlichkeiten vom Grill. Den Schlusspunkt setzte schließlich die beliebte Disco.
An dieser Stelle gilt abermals ein herzlicher Dank allen Helferinnen und Helfern, ohne deren Unterstützung das Dorffest nicht gestaltet werden könnte.


Über Bendix Asmussen erreicht die Struckum.de-Redaktion nun eine weitere Bilderserie. Die neuen und auch die älteren Fotos können in der Bildergalerie (im Menü auf der linken Seite) auf dieser Homepage angesehen werden. Wer mag klickt alternativ einfach auf diesen Link: "Bildergalerien".
 

  

 

Beim Zwischenstopp gab es einige Durstlöscher.

Radtour der Windmüller

Stolze 26 Kilometer brachten die Teilnehmenden der jüngsten „Windmüller-Radtour“ hinter sich. Insgesamt rund 80 Radlerinnen und Radler fanden sich dafür aus dem Kreis der Gesellschafter des Bürgerwindparks Struckum II zusammen. Zwischen 9:30 und 11Uhr starteten sie in kleinen Gruppen beim Gemeindehaus.
Die vom Festausschuss - Klaus Dieter Thomsen, Heinz-Uwe Geertz und Lars Volquardsen - geplante Route führte von Struckum über Radwege durch den Breklumer -sowie den Desmerciereskoog zur Badestelle Lüttmoorsiel, wo ein erster Zwischenstopp eingelegt wurde.

 

Gemeinsames Grillen zum Abschluss der Radtour.

 

Hinter dem Seedeich ging es dann weiter zur Sönke-Nissen-Schleuse, durch den Magdalenen-Koog hin zur Koogshalle mit dem zweiten „Boxenstopp. Vorsorglich mitgebrachte Regenjacken und -hosen hatten hier nur teilweise ihren Einsatz, denn später aufgebrochene Gruppen kamen ohne „Dusche“ davon.

Nach bis zu drei Stunden trudelten die Radler wieder am Gemeindehaus ein, wo inzwischen das Team des Struckumer Landgasthofes Köstlichkeiten für den Grill vorbereitet hatte. Beim gemeinsamen Essen klang der Tag aus. Übrigens: Der „Notdienst für Liegengebliebene“ in Person von Thomas Ketelsen kam nicht zum Einsatz.
(Text und Fotos: Wiebke Kühl-Tessin)

 

 

Struckums Senioren besichtigten unter anderem das Eidersperrwerk.

Struckumer Senioren bereisen Eidersperrwerk und Roten Haubarg

 

Mit gut 100 Seniorinnen und Senioren machten sich Bürgermeister Andreas Petersen sowie Kirsten Jensen auf zum diesjährigen Ausflug für gesetztere Teilnehmer aus der Gemeinde. In zwei eigens gemieteten Reisebussen ging es zunächst zur Badestelle Lüttmoorsiel. Der Bürgermeister erläuterte dabei land- und wasserwirtschaftlich versiert den aktuellen Stand der Ernte und berichtete von der jüngsten und künftigen Entwicklung der Badestelle.

Anschließend fuhr die große Gruppe über Nordstrand durch Husum nach Simonsberg, hin zum „Roten Haubarg“. Dort wartete ein reichhaltiges Tortenbüfett auf die Ausflügler. Manche nutzten die Gelegenheit, sich eine kleine Ausstellung historischer Landmaschinen anzusehen. Nach der Stärkung ging die Fahrt in Richtung Eiderstedt, mit dem Haltepunkt Tönning. Joachim Klützke und Hans Wolff übernahmen dort die Führung und berichteten von ihrer Heimat mit all ihren Besonderheiten.

Schließlich erreichte die Reisegruppe ihr nächstes Ziel - das Eidersperrwerk. Dort erläuterte dann Hans Wolff den Zuhörern den Bau und Funktion des 1973 fertiggestellten Sperrwerks. Es schützt vor Sturmfluten, ermöglicht die Schifffahrt auf der Eider und stellt eine zusätzliche Landverbindung zwischen Eiderstedt und Dithmarschen dar.

Den Abschluss des Struckumer Seniorenausflugs bildete am Abend wie stets ein gemeinsames Essen mit gemütlichem Beisammensein.  Im Namen der Teilnehmer bedankte sich Carl-Heinz Ketelsen bei den Organisatoren aus der Gemeindevertretung für die gelungene und abwechslungsreiche Ausfahrt.


(Text und Foto Wiebke Kühl-Tessin)
 

 

Großen Spaß hatten kleine wie große Besucher des diesjährigen Dorffestes. Foto: Jörg Tessin

Das Dorffest für Jung und Alt begeistert zahlreiche Struckumer

Das diesjährige Struckumer Dorffest startete zunächst mit einer weniger schönen Nachricht: Bürgermeister Andreas Petersen und „Eventmanager“ Heinz-Uwe Geertz berichteten, dass das fünf Meter große Fußball-Darts leider im Zoll „hängengeblieben“ sei und daher nicht aufgebaut werden konnte. Kurzer Trauer folgte dann große Freude über blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein, beides  war erfolgreich bestellt worden.

Entsprechend groß war der Zulauf von Gästen aus dem Dorf auf den Festplatz vor dem Gemeindehaus. Die angebotenen Spiele und Aktivitäten wie Kistenstapeln, Ringstechen, Entenangeln und weitere wurden eifrig genutzt, sodass am Ende des Nachmittags viele Preise ihre Gewinner fanden.

Schon traditionell umfangreich war das kulinarische Angebot des Tages. Die Landfrauen hatten ein reichhaltiges Kuchenbufett vorbereitet, es gab frisch gebackene Waffeln Stockbrot, Leckeres vom Grill oder etwa die von zahlreichen Struckumern mitgebrachten köstlichen Salate. Im Festzelt wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert.

Großer Dank gebührt den Organisatoren sowie allen freiwilligen Helfern. Um nur einige zu nennen: Landfrauen, Ringreiter, Schützenverein, Freiwillige Feuerwehr und Jugendwehr sowie Gemeindevertretung.

 

Eine Bildergalerie zum Dorffest findet sich links im Menü links oder einfach hier klicken:"Bildergalerien". Die Fotos stammen von Jörg Tessin

 

 

Spannender Vortrag zur Segelreise der Familie Paukert

Mehr als ein Jahr waren die Paukerts aus Struckum mit ihrem Segelschiff „Namastee“ unterwegs. Was die Familie dabei erlebt hat, berichteten Monika und Carsten Paukert kürzlich im vollbesetzten Langasthof. Zahlreiche Struckumer wollten sich diesen Reisebericht nicht entgehen lassen.

 

Von August 2014 bis Oktober 2015 dauerte das Familienabenteuer der Paukerts mit ihren damals drei, vier und sechs Jahre alten Töchtern Hanna, Frieda und Emma. Sie starteten mit ihrem neun Meter langen und gut drei Meter breiten Segelboot in Husum. Über Helgoland ging es durch den Ärmelkanal zu verschiedenen Orten in Spanien, zu den Kanarischen Inseln, den Kapverden und schließlich über die Azoren zurück nach Gelting in Deutschland.

 

Die Ärztin und der Sozialpädagoge haben mit ihren Kindern mehr als 14.000 Kilometer zurückgelegt. Monika Paukert berichtete anhand von Logbucheinträgen von zahlreichen kleinen und großen Abenteuern, von Stimmungen und Gefühlen. Dazu gab es beeindruckende Bilder aus dem reichhaltigen Fundus der Familie.

 

Im Anschluss an ihren Bericht stellten sich die Paukerts noch geduldig den vielen Fragen ihrer Zuhörer.

(Text und Foto: Wiebke Kühl-Tessin)

 

 

Sommerausflug des DRK-Ortsvereins Breklum-Struckum-Almdorf

Hin zur dänischen Grenze führte der Sommerausflug des DRK-Ortsvereins Breklum-Struckum-Almdorf. Die Vorsitzende Anneliese Lau konnte 53 Mitglieder und Gäste zur Ausfahrt begrüßen. Bei bestem Reisewetter startete der Reisebus am Struckumer Landgasthof. Dann ging es über die B5 nach Niebüll. Silke Carstensen vom DRK-Ortsverein Emmelsbüll-Horsbüll stieg dort als Reiseleitung zu. Nach einer kurzen Rundfahrt durch die Stadt fuhr man über Deezbüll und Galmsbüll, durch Marienkoog und Gotteskoog nach Dagebüll, stets begleitet von Erläuterungen zur Geschichte der Gegend.

Die Mole in Dagebüll war der nächste Stopp. Im Blick waren dann die Inseln und Halligen sowie die große Deichbaustelle. Anschließend führte die Reiseroute nach Neugalmsbüll mit seiner sehenswerten Kirche, über Emmelsbüll-Horsbüll, durch den Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog nach Klanxbüll mit der einzigen reetgedeckten Kirche auf dem Festland nach Rodenäs. Bemerkenswert: Die Bewohner des Ortes an der dänischen Grenze und des Rickelsbüller Koogs sprechen fünf Sprachen.

Bei der Einkehr direkt an der dänischen Grenze im „Alten Deutschen Grenzkrug“ gab es Kaffee und Kuchen. Wirtin Silvia Brodersen berichtete unterhaltsamer Weise über ihre Kindheit und alltägliche Kuriositäten in dem Gasthaus, das an einer Straße mit Schlagbaum und Grenzverlauf in der Straßenmitte steht.

Nach dieser Stärkung ging es an der Grenze entlang zum Schöpfwerk Verlath, zum Rutebüller See über Aventoft zum Hassberger See, vorbei am Nolde-Museum zurück nach Niebüll und vorn dort wieder nach Struckum. Alle waren sich einig: „Das war mal wieder ein richtig schöner Nachmittag!“

(Text und Foto: Wiebke Kühl-Tessin)

 

 

Hannelore Mößmer (vorn mit Bürgermeister Andreas Petersen) nahm kürzlich ihren Abschied von der Arbeit in der Gemeindevertretung. Ihr Sohn, Steffen Mößmer (3. v. links), trat als neues Mitglied in die Gemeindevertretung ein. Foto: F. Middendorf

 

Stabwechsel in der Gemeindevertretung

Bei der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung hat Bürgermeister Andreas Petersen Hannelore Mößmer verabschiedet. Sie trat auf eigenen Wunsch aus dem Gremium aus.

Der Bürgermeister würdigte die Leistungen von Hannelore Mößmer, die am 11. Februar 1980 erstmals Mitglied der Gemeindevertretung wurde. Nach mehreren Pausen, teils durch Umzug, teils aufgrund beruflicher Gründe war sie zuletzt von 2011 bis in dieses Jahr politisch für die Gemeinde tätig. Der Bürgermeister betonte ihre Mitwirkung in Ausschüssen und weiteren Gremien wie dem Sozial-Kultur-Sportausschuss, im Rahmen der Fremdenverkehrs- und Öffentlichkeitsarbeit, bei der Prüfung der Jahresrechnung, im Beirat des Kindergartens oder als Vorsitzende des Finanzausschusses. „Du wirst uns sicher fehlen und uns immer in guter Erinnerung bleiben“, so Andreas Petersen.

Im Anschluss vereidigte der Bürgermeister mit Steffen Mößmer, den Sohn von Hannelore Mößmer, als neues Mitglied der Gemeindevertretung.
 

 Insgesamt zehn Strandkörbe warten an der Badestelle auf Besucher.

Neue Gemütlichkeit an der Badestelle Lüttmoorsiel

Die auch bei den Struckumern beliebte Badestelle Lüttmoorsiel wartet mit neuer Gemütlichkeit auf: Der Zweckverband Beltringharder Koog hat dort zehn Strandkörbe aufstellen lassen. Diese warten jetzt auf Erholungssuchende, die entspannt aufs Meer blicken möchten.
Die Gemeinde Reußenköge stiftete dem Verband die Sitzmöbel im Wert von rund 7000 Euro. Jeweils von Mai bis September sollen sie nun für noch mehr Erholung am Deich sorgen. Verpachtet werden sie im Auftrag des Zweckverbands über den „Deichimbiss & Café Lüttmoorsiel“. Dort erhalten Gäste der Badestelle vormittags ab 11 Uhr die Schlüssel zum Öffnen der Körbe. Ganztags kostet die Miete sechs Euro, ab 14 Uhr lediglich drei Euro. Wer gleich eine ganze Woche buchen möchte zahlt 30 Euro. Hinzu kommt ein Schlüsselpfand in Höhe von zehn Euro. Die Rückgabe erfolgt gegen 18 Uhr am Abend. Bei gutem Wetter ist der Imbiss jedoch auch länger geöffnet.
(Text und Foto: fm) 

 

 

 

 

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