Gemeinde Struckum

 

 

 

Struckums neue Gemeindevertretung für die Legislaturperiode 2018 bis 2023.

 

 

Zwei die sich verstehen: Bendix Asmussen (links) übernimmt das Bürgermeisteramt von Andreas Petersen.

Bendix Asmussen ist Struckums neuer Bürgermeister
 

In ihrer konstituierenden Sitzung hat die Gemeindevertretung den neuen Bürgermeister gewählt. Bendix Asmussen erhielt die Mehrheit der Stimmen und folgt damit auf den langjährigen Bürgermeister Andreas Petersen. Erster Stellvertreter ist Carsten Andreas Lorenzen, zum zweiten Stellvertreter wählte das Gremium Steffen Mößmer.
Neu in Struckums Gemeindevertretung sind Dörte Johannsen und Birgit Lebeck-Kröning. Das elfköpfige Gremium komplettieren die bereits etablierten Mitglieder Kisten Jensen, Wiebke Kühl-Tessin, Matthias Jensen, Heinz-Uwe Geertz, Björn Brodersen und Lars Gildemeister.
Zuschauer wie Gemeindevertreter bedankten sich in der Sitzung bei Andreas Petersen für seine hervorragende Arbeit als Bürgermeister. In den rund 18 Jahren seiner Tätigkeit habe er viel Gutes für die Gemeinde getan.
 

   

 

Interview mit dem langjährigen Bürgermeister Andreas Petersen

Bürgermeister Andreas Petersen ist in diesem Jahr nicht erneut zur Kommunalwahl angetreten und hat damit zugleich das Ende seiner Dienstzeit als Bürgermeister eingeläutet. Rund 18 Jahre war Petersen in dieser ehrenamtlichen Funktion tätig. Wiebke Kühl-Tessin hat zum Abschied ein Interview mit ihm geführt. Es lässt sich hier nachlesen: PDF

  

 

 

Ehrenamtlerinnen im Einsatz
Spendenübergabe im Dunkeln

Es gibt sie seit Jahren. Zwischenzeitlich war sie in ihrem Bestehen stark gefährdet. Ihren Fortbestand verdankt sie unter anderem dem ehrenamtlichen Einsatz und Engagement von insgesamt zwölf Frauen und zwei Männern. Vier von ihnen stammen aus Struckum: Ingelore und Thomas Petersen, Anita Scheibe und Sonja Christiansen. Die Rede ist von der Kleiderstube des Arbeiterwohlfahrt Ortsvereins (AWO) in Bredstedt. 

Seit 2014 kümmert sich Ingelore Petersen zusammen mit ihren „Mitstreiter/innen“ um die Organisation der „Stube“. Thomas Petersen erledigt alle schweren und handwerklichen Arbeiten. Ebenfalls seit 2014 ist Anita Scheibe dabei. Sie ist zuständig für die Dekoration der Verkaufsräume und die ansprechende Präsentation der angebotenen Kleidung. Gerne erübrigt sie dafür alle 14 Tage einen Nachmittag ihrer Zeit. Ihre Motivation ist nicht zuletzt das gute Miteinander im Team. Im letzten Jahr kam Sonja Christiansen dazu und kümmert sich vordringlich um die Prüfung gespendeter Kleidung und deren Einsortierung. Der zentrale Pol, bei dem alle Fäden zusammenlaufen, ist Ingelore Petersen. Sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und übergibt selbst bei einem Kurzschluss Spenden auch mal bei Kerzenlicht - also fast im Dunkeln - in routinierter Art und Weise.

Kürzlich wurden mal wieder vier Schecks über jeweils 1.000 Euro übergeben. Sie gingen an die Husumer Praxis ohne Grenzen, die Bredstedter Tafel, das Niebüller Hospiz und an das Diakonische Werk Husum mit Bahnhofsmission und Wohnungslosenhilfe.

 

(Text Wiebke Kühl-Tessin, Foto Jörg Tessin)
 

 

Neue Öffnungszeiten der Nehmen- und Geben-Hütte

Eingeweiht wurde die Struckumer Nehmen-und-Geben-Hütte im März 2015. Sie steht auf dem Gelände der Shell-Tankstelle Feddersen an der Bundsstraße 5 und jeder kann Dinge, die er übrig hat, hineinlegen. Jeder kann aber auch das, was ihm gefällt, herausnehmen: Bücher, Spielzeug, Kinderbekleidung, Jacken, Hemden, Handschuhe, Bücher, Schallplatten, DVDs, Deko-Ente mit Strohhut, Decken, Taschen, Teelichthalter und vieles andere mehr. Die Regale füllten sich schnell. Dies zeugte von reger Nutzung.
Auch für manche Struckumer Bürger ist sie zu einem regelmäßigen Anlaufpunkt geworden.
Was nicht mehr gebraucht wird, aber noch gut ist, kommt in die Hütte - und von dort in neue Hände. Das Geben und das Nehmen erfreut Schenker und Beschenkte gleichermaßen.
Leider haben in der letzten Zeit einige Geber die Hütte zum Entsorgen solche Dinge genutzt, die eigentlich auf den Sperrmüll gehören. Das Team des Struckumer Bauhofs steht dann vor der Aufgabe, diese „Gaben“ ordnungs- und sachgemäß zu entsorgen. Das war eigentlich nicht Sinn der Sache und hält leider manchen Nutzer davon ab, die Hütte aufzusuchen.
Die Gemeindevertretung hat daher beschlossen, die Öffnungszeiten zu verkürzen und appelliert an die Nutzer, sich entsprechend der  eigentlichen Bestimmung der Hütte zu verhalten.
Ab sofort ist die Hütte nur am Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet.


Text und Foto: Wiebke Kühl-Tessin 

 

 

 

Rückschau auf den Wahltag in Struckum

Bei bestem Wetter, strahlendem Sonnenschein wurden am Sonntag, den 6. Mai 2018, in Schleswig Holstein neue Gemeinde- und  Stadtvertretungen und Kreistage gewählt.  Im Struckumer Landgasthof wurde um 8:00 Uhr morgens das Wahllokal geöffnet. Bis 18:00 Uhr gaben  501 der insgesamt 820 Wahlberechtigten ihre Stimme ab, die Wahlbeteiligung betrug damit 61,1 % und lag über dem Landesdurchschnitt. 44 Briefwähler hatten bereits vor diesem Termin ihre Stimmzettel ausgefüllt. Dieses Angebot des zeitlich vorgezogenen Wählens wird offensichtlich immer beliebter.

 

Gewählt werden konnten für die Gemeindevertretung sechs Direkt- und fünf weitere Listenkandidaten. Die  Allgemeine Wählergemeinschaft Struckum und die Wählergemeinschaft Struckum I hatten jeweils 11 Bürger, die SPD sechs Kandidaten aufgestellt. Jeder Wähler konnte sechs Stimmen vergeben. Zur Kreiswahl waren insgesamt 14 Parteien und Gruppierungen zur Wahl angetreten. Der Wähler musste sich für einen Kandidaten entscheiden.

 

Gleich nach der Schließung des Wahllokals begannen die Mitglieder der Wahlkommission zunächst damit die Stimmen der Kreiswahl auszuzählen. Der Vorsitzende Carl-Heinz Ketelsen und seine Stellvertreterin Christel Clausen hatten alles gut vorbereitet und leiteten die Zählung mit gewohnter Routine. Folgende Ergebnisse konnten dem Amt Mittleres Nordfriesland  später mitgeteilt werden:
CDU: 24,49 %, SPD 23,46 %, FDP 22,02 %, Grüne 12,14 %  SSW 6,58 % , WG-NF 5,97 %, AFD 2,88 % Linke 1,44 % , ZNF 1,03 %.

 

Sehr viel zeitaufwendiger gestaltete sich das Auszählen der Stimmen für die Gemeindevertret-ung, denn jeder Stimmzettel wurde einzeln verlesen und registriert. Folgende Ergebnisse standen erst nach 22:00 Uhr fest: Direkt gewählte Mitglieder der neuen Struckumer Gemeindevertretung sind: Kirsten Jensen (WGSI), Matthias Jensen (AWG), Bendix Asmussen (AWG), Dörte Johannsen (WGSI),Heinz-Uwe Geertz (SPD), Steffen Mößmer (SPD). Über die Liste „ziehen“ ein Björn Brodersen (SPD), Lars Gildemeister und Birgit Lebeck-Kröning (beide AWG), Carsten-Andreas Lorenzen und Wiebke Kühl-Tessin (beide WGSI).

 

(Text und Foto Wiebke Kühl-Tessin)
 

 

Gemeindewahl 2018

An dieser Stelle veröffentlichen wir das vorläufige Endergebnis der Gemeindewahl 2018 für Struckum. Zur Ansicht bitte Auf "Download" klicken.

 

Ergebnis Gemeindewahl Struckum 2018 Wahlkreis 1.pdf  Download

 

 

 

Petra Volquardsen sorgte mit ihrer Drehorgel für Stimmung.

Frühlingsfest des DRK

 

Mitte März war in Struckum von Frühling noch nicht allzu viel zu spüren. Das hinderte die Mitglieder des DRK Ortsverbands Breklum-Struckum-Almdorf aber nicht daran, sich zahlreich im Struckumer Gemeindehaus einzufinden, um den Frühling zu „feiern“.


Frauke Volquardsen begrüßte alle Anwesenden und freute sich besonders über das Erscheinen von Petra Volquardsen aus Bredstedt. Frau Volquardsen hatte ihre Drehorgel mitgebracht und sorgte später als „Leierkastenfrau“ für die Unterhaltung der Anwesenden. So manches von ihr angestimmte Lied lud zum Mitsingen ein, wie z.B. „Hoch auf dem gelben Wagen“, oder verleitete dazu, den Titel zu erraten. Nach der „Schlacht am Torten- buffet“ konnte jeder Interessierte auch einen Blick in das Innenleben einer Drehorgel werfen und erfuhr einiges über die technischen Besonderheiten des Musikinstruments.


Carl-Heinz Ketelsen leistete mit seiner Geschichte über zwei Nonnen, die ein Rätsel zu lösen hatten, ebenfalls einen amüsanten Beitrag zur Unterhaltung.
Das gemeinsame Kartenspiel wurde darüber nicht vergessen: Skat, Doppelkopf, Elfer raus, Bauern legen bestimmten den Rest des Nachmittags.

 

(Foto und Text Wiebke Kühl-Tessin)
 

 

Neue Eichen im Mühlenweg

 

Einem aufmerksamen Spaziergänger wird in Struckum die Veränderung im unteren Teil des Mühlenwegs schon länger aufgefallen sein: An dem Teilstück zwischen dem Westerweg und dem Blumenhofweg sind bereits vor einiger Zeit sechs große Pappeln gefällt worden. Die Bäume waren sozusagen „in die Jahre“ gekommen und entsprechend morsch und zum Teil brüchig. Es bestand die Gefahr, dass der eine oder andere einen der nächsten Stürme nicht überstanden hätte.

Nach einer Begutachtung empfahl der Bau- und Wegeausschuss der Gemeinde-vertretung, die Bäume durch neue ersetzen zu lassen. Bürgermeister Andreas Petersen beantragte dies beim Kreis Nordfriesland. Ausgeführt wurde die Maßnahme dann von einem Gartenbaubetrieb aus Enge-Sande, der am Dienstag nach Ostern sechs neue Eichen pflanzte. Die Bäume sind etwa zwei Meter hoch und haben einen Umfang von 16 bis 18 Zentimetern. Bürgermeister Petersen wies auf den Vorteil hin, dass die Fachfirma eine Anwuchsgarantie für die Bäume übernommen hat. Bei Bedarf wird sich dann später das Bauhofteam um das Wässern kümmern. Für einen Baum der beschriebenen Größe können unter Umständen bis zu 30 Liter Wasser pro Tag nötig sein.

 

(Text und Foto Wiebke Kühl-Tessin)
 

 

 

 

Anneliese Lau übergibt den Vorsitz des DRK Ortsvereins an Frauke Bahnsen (links).

DRK Ortsverein unter neuer Leitung

Für die Vorsitzende des lokalen DRK Ortsvereins,  Anneliese Lau, war die jüngste Jahreshauptversammlung eine ganz besondere Veranstaltung. War es doch gleichzeitig nach zwölf Jahren erfolgreicher Tätigkeit ihr Abschied aus dem Amt.  Anneliese Lau zählte 1977 mit zu den Gründungsmitgliedern, wurde 2002 Kassenwartin und seit 2006 war sie Vorsitzende des Ortvereins, der die Dörfer Struckum, Almdorf und Breklum vereint.

Als Nachfolgerin wurde Frauke Bahnsen einstimmig gewählt. Sie übernimmt damit vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben und wird dabei wird von Ingrid Jensen als Stellvertreterin unterstützt. Das Amt der Schriftführerin übernimmt Wiebke Kühl-Tessin. Die Vereinskasse werden 2018 Britta Brodersen und Heike Borg prüfen.

In ihrem letzten Jahresbericht zählte Anneliese Lau die vielfältigen Aktivitäten des Ortsvereins auf: An den insgesamt vier Blutspende-Terminen, die immer im Struckumer Gemeindehaus stattfanden, haben demnach insgesamt 504 Spender teilgenommen. Davon spendeten sechs Personen bereits zum 25.  Mal, drei Personen zum 50. Mal und ein Spender nahm 2017 zum 100. Mal teil.
Die monatlichen Spielenachmittage im Struckumer Gemeindehaus waren mit rund 35 Personen stets gut besucht. Dies galt auch für den Tagesausflug und die Weihnachtsfeier mit Lottospiel. Weiterhin fand ein Frühlingsfest mit einem umfangreichen Kuchenbuffet statt. Ebenso wurden die regelmäßig im Wochenrhythmus stattfindenden sportlichen Veranstaltungen auch im vergangenen Jahr wieder gut angenommen.

Alle diese und weitere Veranstaltungen wären ohne die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und deren Ehepartner nicht zu organisieren. Alle erhielten als Dankeschön ein Präsent.

Die scheidende Vorsitzende bedanke sich zudem bei der Gemeinde Struckum für die kostenlose Nutzung des Gemeindehauses sowie die zusätzliche finanzielle Unterstützung.

Die Anwesenden Bürgermeister aus Struckum, Almdorf und Breklum  - Andreas Petersen, Werner Sutter sowie Heinrich Bahnsen - dankten Annelise Lau herzlich für die von ihr geleistete Arbeit und ihr Engagement für den Verein, der zu den wichtigsten Kulturträgern der Gemeinden zähle.

(Text und Foto: Wiebke Kühl-Tessin)

 

 

Neue Ausgabe von "Wir Struckumer" steht online

Die jüngste Ausgabe unseres beliebten Hefts "Wir Struckumer" (Nr.  29) ist nun auch online einzusehen. Einfach links im Menü den entsprechenden Button anklicken. Viel Spaß beim Lesen! 

 

 

  

Struckumer Wirtsleute sagen „Tschüß“ 

In unserem Fall handelt es sich um Levke und Mathias Harting, Pächter des Struckumer Landgasthof. Die Hotelfachfrau und der Koch pachteten den Struckumer Land Gasthof im November 2011. Zum 1. Februar diesen Jahres übernehmen Yvonne und Bernhard Bohn die Verantwortung für die Lokalität. Zum „Ausstand“ hatte das Ehepaar Harting Familie, Freunde und Stammgäste, aber auch Geschäftspartner, Gemeindevertreter eingeladen, um sich mit einem Buffet zu verabschieden. Der Saal des Gasthofes war daher am Abend des 26. Januar voller Gäste.

 

Mathias Harting begrüßte die Anwesenden und schloss dann ein herzliches Dankeschön an seine Frau an. Einen weiteren großen Dank richtete er an seine Familie und sein Mitarbeiterteam. Die Unterstützung durch den Bürgermeister und die Gemeinde Struckum, dem Eigentümer des Gasthofes, hob er hervor, genauso wie das Engagement der Geschäftspartner. Einige unterhaltsame Begebenheiten gab er in diesem Zusammenhang zum Besten. Auch die Mitglieder des „Mittwochstammtisches“ kamen dabei nicht zu kurz.

 

Bürgermeister Andreas Petersen bedankte sich seinerseits für die Einladung: „Es ist keine Selbstverständlichkeit und eine richtig schöne Geste, sich so zu verabschieden.“ Außerdem hob er hervor, dass der Landgasthof seinen heutigen hohen Qualitätsstandard der Arbeit und dem Einsatz des Ehepaars Harting verdanke. Privatleute, aber auch die ansässigen Vereine, Vertreter von Windparks, des Kreises, der Landesregierung, verschiedener Parteien hätten in den letzten Jahren den Gasthof immer wieder für Veranstaltungen gerne genutzt.

Petersen sprach sein großes Bedauern über den Weggang der Wirtsleute aus. Gleichzeitig brachte er aber auch zum Ausdruck, dass die Gemeinde über den naht- und reibungslosen Übergang zum neuen Pächter sehr froh sei. Auch dazu hätten die Hartings maßgeblich beigetragen. Für die Zukunft wünschte der Bürgermeister dem Ehepaar alles erdenklich Gute und übergab ihnen zur Erinnerung an ihre Struckumer Zeit neben weiteren Präsenten eine Dorfchronik.

(Text: Wiebke Kühl-Tessin, Foto Jörg Tessin)

 

Spendenübergabe der Landfrauen an das Wilhelminen-Hospiz

Es war gewiss einer der schönsten Momente im Zusammenhang mit einer wirklich tollen Veranstaltung: Mit einer ganzen Gruppe von Landfrauen überbrachten die Veranstalterinnen der ersten „Fruuns Nacht“ in Struckum einen Spendenscheck in Höhe von 1745,50 Euro an das Wilhelminen-Hospiz in Niebüll.
Die Landfrauen Dörte Wendler, Britta Jensen, Kirsten Jensen, Christiane Boysen, Dörte Johannsen und Frauke Kötter (Foto) hatten sich dafür auf den Weg gemacht. Sie berichteten Hospiz-Geschäftsführerin Christel Tychsen vom Zustandekommen der Spende und ihrem Wunsch, damit die Arbeit der Niebüller Einrichtung zu unterstützen.

 

Das Team um Christel Tychsen leistet wertvolle und zutiefst menschliche Arbeit.

Im Wilhelminen-Hospiz begleiten sie Menschen meist auf dem letzten Weg des Lebens. Unheilbar Kranke mit geringer Lebenserwartung finden dort eine würdevolle, warme und häusliche Umgebung. Sie erhalten medizinische und pflegerische Sicherheit. Auch die Angehörigen der Gäste werden dort ein Stück weit aufgefangen (Infos: www.wilhelminen-hospiz.de).

 

Den Landfrauen war es ein großes, persönliches Anliegen hier zu helfen. Die Spende kam über die „Fruuns Nacht“ zustande. Eintrittsgelder, Erlöse aus dem Verkauf von Speisen und Getränken sowie die Sammlung mit einem Spenden-Sparschwein hatten die stolze Summe erbracht.

 

Mit einer Abordnung überbrachten die Landfrauen aus Almdorf, Breklum und Struckum ihre Spende in Höhe von genau 1745,50 Euro an das Wilhelminen-Hospiz in Niebüll. Auf dem Bild zu sehen sind: Dörte Wendler (von links), Britta Jensen, Kirsten Jensen, Christel Tychsen (Geschäftsführung Hospiz), Christiane Boysen, Dörte Johannsen und Frauke Kötter. Foto: Dix

 

 

 

 

Die Freiwillige Feuerwehr benötigt Unterstützung

Um weiterhin ihren wichtigen Dienst ausüben zu können, braucht die Struckumer Feuerwehr Nachwuchs. Da geht es unseren Brandschützern nicht anders als den meisten Freiwilligen Wehren im Land. Neben dem Heranführen von Jugendlichen ist eine wichtige Basis auch das Einwerben erwachsener Helferinnen und Helfer.


Unsere Feuerwehr sucht daher Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich im Team engagieren, die zupackend sind und aktiv am Feuerwehrdienst teilnehmen möchten. Selbstverständlich bietet die Wehr ihren aktiven Mitgliedern die Chance, alle notwenigen Fähigkeiten zu erlernen. Verschiedene Lehrgänge münden in einem Abschluss zur Feuerwehrfrau beziehungsweise zum Feuerwehrmann. Auch im Anschluss bieten sich vielfältige Möglichkeiten, in weiteren Lehrgängen und Kursen die persönlichen Kenntnisse auszuweiten.


Kurz: Wer anderen helfen und sich in einer Gemeinschaft engagieren möchte, wer sich weiterbilden und Verantwortung übernehmen möchte, ist bei der Freiwilligen Feuerwehr gern gesehen. Voraussetzungen für eine aktive Mitgliedschaft sind das Mindestalter von 18 Jahren und die körperliche und geistige Eignung für den Feuerwehrdienst. Selbstverständlich  wird bei allen Mitgliedern, Frauen wie Männern, auf die individuelle physische und psychische Belastbarkeit Rücksicht genommen.


Mitmachen im Team der Freiwilligen Feuerwehr?
Erwartet werden:
• Teilnahme an den Übungsabenden im Struckumer Gemeindehaus (Osterweg 23)
• die Bereitschaft, die Ausbildung zu absolvieren und sich auf Lehrgängen weiterzubilden
• die Bereitschaft sich nach Alarmierung an Einsätzen zu beteiligen

 

Für weiterführende Informationen und Fragen stehen Gemeindewehrführer Heino Tobiesen (Telefon: 0173  - 8600395) sowie sein Stellvertreter Marten Furchner (Telefon:  0160 - 1753930) jederzeit zur Verfügung.
(Text & Recherche: Wiebke Kühl-Tessin, F. Middendorf ) 

  

 

  

 

Rückblick: Neue Bilder in der Dorffest 2017-Galerie

Im Juli fand bekanntlich bei strahlendem Sonnenschein das alljährliche Dorffest auf dem Gemeindeplatz statt. Viel Spaß hatten kleine wie große Besucher beim Kistenstapeln, Tischtennis, Ringradeln oder Maxi Dart. Und auch die Jüngsten kamen auf ihre Kosten, etwa beim Angeln aus dem Planschbecken, dem von fleißigen Helfern angetriebenen Karussell oder der Kisten-Rollbahn. Dazu gab es reichlich Klönschnak bei selbstgemachtem und gespendetem Kuchen sowie Köstlichkeiten vom Grill. Den Schlusspunkt setzte schließlich die beliebte Disco.
An dieser Stelle gilt abermals ein herzlicher Dank allen Helferinnen und Helfern, ohne deren Unterstützung das Dorffest nicht gestaltet werden könnte.


Über Bendix Asmussen erreicht die Struckum.de-Redaktion nun eine weitere Bilderserie. Die neuen und auch die älteren Fotos können in der Bildergalerie (im Menü auf der linken Seite) auf dieser Homepage angesehen werden. Wer mag klickt alternativ einfach auf diesen Link: "Bildergalerien".
 

 

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